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Kunst im Kloster

Gekommen, um zu bleiben: Künstler Dino Facchinetti (r.) überreicht Guardian P. Thomas Hrastnik eines der Exponate als Gastgeschenk.
Gekommen, um zu bleiben: Künstler Dino Facchinetti (r.) überreicht Guardian P. Thomas Hrastnik eines der Exponate als Gastgeschenk.

Der Kreuzgang der Franziskaner in der Stadt Salzburg wird einmal mehr zum Ort einer Kunstausstellung. Dabei vereinen sich maritime und christliche Symbolik.

Thomas Manhart

Als Jesus am Ufer des Sees Gennesaret stand, drängte sich das Volk um ihn und wollte das Wort Gottes hören ... 

Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: Fahr hinaus auf den See! Dort werft eure Netze zum Fang aus! 

Simon antwortete ihm: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen. Doch wenn du es sagst, werde ich die Netze auswerfen. 

Das taten sie, und sie fingen eine so große Menge Fische, dass ihre Netze zu reißen drohten.
(vgl. Lk 5,1–6)

 

Salzburg. Kräftige Farben, kubistische  Kreuze als Inbegriff der christlichen Symbolik sowie maritime Darstellungen, die im kirchlichen Kontext die spirituelle Brücke zu Jesus und den Fischern am See Gennesaret schlagen (siehe das „Evangelium nach Lukas“) – das sind die Zutaten der aktuellen Ausstellung im Kreuzgang des Salzburger Franziskanerklosters. Die bis zum Weißen Sonntag gezeigten Gemälde stammen vom italienischen Künstler Dino Facchinetti, der in Grado geboren wurde und dementsprechend vertraut mit dem Leben am Wasser ist. Auf Einladung des sozial engagierten Kiwanis-Club Salzburg-Rupertus zeigt er unter dem Titel „Der Christus – Die Barke – Die Fischer“ eine Auswahl seiner Werke.

 

Pater Thomas Hrastnik fühlte sich als Guardian der Salzburger Franziskaner zur Eröffnung in der Gastgeberrolle durchaus wohl und verriet: „Ich habe die Bilder heute, als noch niemand da war, in Ruhe auf mich wirken lassen und muss sagen: Es hat mich vieles sehr berührt. Das wird Ihnen wahrscheinlich ähnlich gehen.“

 

Die Gemeinde als Schiff

 

Maßgeblichen Anteil am Salzburg-Gastspiel des Künstlers hat der Theologe Georg Datterl, Freund des Künstlers und Kiwanis-Mitglied. Zu den Darstellungen der Boote und der religiösen Symbolik im Schaffen des Italieners erklärt er: „Die Barke ist bei Dino auch die Menschheit und wir ahnen das Schiff, das sich Gemeinde nennt. Die Christen wissen sich als hoffende Gemeinde auf dem bewegten Meer, der es auch aufgetragen ist, dieses Boot zu erhalten und zu gestalten.“

 

Die Menschen sind auf den Gemälden mit übergroßen Händen und Füßen, geschlossenen Augen und zusammengepressten Lippen dargestellt (im Bild unten). „Sie brauchen nicht sehen, weil sie wissen, was ihnen aufgetragen ist. Sie reden nicht, weil alles gesagt ist. Sie wissen, dass die auf ihren Knieen ruhende, leere Kiste letztendlich übervoll sein wird, weil der kommt, der sie noch einmal hinausschickt“, sagt Facchinetti selbst über seine Motive – im Geiste des biblischen Fischzugs im Lukas-Evangelium.

 

 

teilnehmen

 

Im Kreuzgang des Salzburger Franziskanerklosters (Franziskanergasse 1) wird bis 12. April die Ausstellung „Der Christus – Die Barke – Die Fischer“ des italienischen Künstlers Dino Facchinetti gezeigt – präsentiert vom Kiwanis-Club Salzburg-Rupertus.

 

Öffnungszeiten: Montag bis Samstag, 8 bis 11.30 Uhr.

 

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