Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Aktuelles
    • Weltkirche
      • Papst Leo XIV.
      • Papst Franziskus I.
    • Kirche in Österreich
    • Erzdiözese
      • 80 Jahre Rupertusblatt
        • Boten der Hoffnung
    • Forum Neues Leben
    • gott sei dank Magazin
  • Themen
    • Glaube & Kirche
      • Engelbert Kolland
      • Fastenserie
      • Mein Sonntag
      • Spirituelles
      • Serien
    • Menschen & Gesellschaft
      • Generationen: Familie, Kinder, Senioren
      • Gesellschaft & Soziales
      • Porträt
    • Kultur & Leben
      • Bildung
      • Kultur
      • Reisen & Pilgern
      • Gesundheit
      • Geschichte
  • Mein Sonntag
  • Mein Rupertusblatt
    • Leserservice
    • Vorteilsclub
  • AGBs
  • E-Paper
  • Abo
Wochenzeitung der Erzdiözese Salzburg
Topmenü:
  • E-Paper
  • Abo
Login
Suchen
hoher Kontrast
Hauptmenü:
  • Aktuelles
    • Weltkirche
      • Papst Leo XIV.
      • Papst Franziskus I.
    • Kirche in Österreich
    • Erzdiözese
      • 80 Jahre Rupertusblatt
        • Boten der Hoffnung
    • Forum Neues Leben
    • gott sei dank Magazin
  • Themen
    • Glaube & Kirche
      • Engelbert Kolland
      • Fastenserie
      • Mein Sonntag
      • Spirituelles
      • Serien
    • Menschen & Gesellschaft
      • Generationen: Familie, Kinder, Senioren
      • Gesellschaft & Soziales
      • Porträt
    • Kultur & Leben
      • Bildung
      • Kultur
      • Reisen & Pilgern
      • Gesundheit
      • Geschichte
  • Mein Sonntag
  • Mein Rupertusblatt
    • Leserservice
    • Vorteilsclub
  • AGBs
Hauptmenü anzeigen
Inhalt:

Schutz Suchende sind kein Feindbild

Wiener Caritasdirektor Schwertner: Rechtsstaatlichkeit und menschenrechtliche Standards müssen gewahrt bleiben. 

5 ganze Ausgabe als ePaper lesen

Der Wiener Caritasdirektor Klaus Schwertner hat sich angesichts der Asylstatistik 2025 besorgt über den Kurs der österreichischen Regierung gezeigt. Trotz aller Herausforderungen dürften Schutz suchende Menschen nicht zum Feindbild werden. Es brauche „Maßnahmen, die qualitätsvolle Verfahren ermöglichen und rechtsstaatliche sowie menschenrechtliche Standards wahren“, so Schwertner. Nachsatz: „Recht muss Recht bleiben!“


Restriktiver Kurs


Obwohl die Zahl der Antragsstellungen auf Asyl im vergangenen Jahr stark gesunken sei und auch so wenige Asylwerbende in der Grundversorgung seien wie schon lange nicht, halte die Regierung am restriktiven Kurs fest – etwa am Stopp der Familienzusammenführung, kritisierte der Caritasdirektor. Damit werde keine „illegale Migration“ bekämpft, sondern ein letzter legaler Weg zur Flucht verunmöglicht. Wenn man über Asylverfahren und Abschiebezentren in Drittstaaten spricht, müssten Rechtsstaatlichkeit und menschenrechtliche Standards unter allen Bedingungen gewahrt werden, mahnte Schwertner ein – ebenso, „wenn es darum geht, vermehrt nach Syrien und Afghanistan abzuschieben“. Es handle sich um zwei Länder, die für Zivilisten von unterschiedlichen Stellen als nicht sicher eingestuft würden.


Rückgang verzeichnet


Wie prekär der Umgang mit Geflüchteten aktuell ist, sehe man anhand der Schließung des letzten Ankunftszentrums für ukrainische Vertriebene. „Mitten im Winter werden schutzbedürftige Menschen sich selbst überlassen“, so Schwertner.


Wie das Innenministerium mitteilte, ist für 2025 ein deutlicher Rückgang bei Asylanträgen zu verzeichnen. Gesamt wurden 16.284 Ansuchen gestellt. In der Antragsstatistik an der Spitze stehen heuer Afghanen vor Syrern. kap

 

Aktuelles E-Paper

Ausgabe 06|2026

Jetzt bestellen!


nach oben springen

WOCHENZEITUNG DER ERZDIÖZESE SALZBURG

Kapitelplatz 6/3

5020 Salzburg

 

Telefon: 0662/8047-2030

FAX: 0662/8047-52030

E-Mail: rupertusblatt@eds.at

Meldungen veröffentlichen! Zur Anmeldung
Jetzt abonnieren! Alle Artikel im Ressort
  • facebook
  • YouTube
  • instagram
  • LinkedIn
  • E-Paper
  • Abo
  • Kontakt
  • Werbung
  • Impressum
  • AGBs
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheitserklärung ↗
Katholische Kirche - Erzdiözese Salzburg
nach oben springen