Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Aktuelles
    • Erzdiözese
      • 80 Jahre Rupertusblatt
        • Boten der Hoffnung
    • Kirche in Österreich
    • Weltkirche
      • Papst Leo XIV.
      • Papst Franziskus I.
    • gott sei dank Magazin
    • Forum Neues Leben
  • Themen
    • Glaube & Kirche
      • Fastenserie
      • Mein Sonntag
      • Spirituelles
      • Serien
    • Menschen & Gesellschaft
      • Generationen: Familie, Kinder, Senioren
      • Gesellschaft & Soziales
      • Porträt
    • Kultur & Leben
      • Bildung
      • Kultur
      • Reisen & Pilgern
      • Gesundheit
      • Geschichte
  • Mein Sonntag
  • Mein Rupertusblatt
    • Leserservice
    • Vorteilsclub
  • E-Paper
  • Abo
Wochenzeitung der Erzdiözese Salzburg
Topmenü:
  • E-Paper
  • Abo
Login
Suchen
hoher Kontrast
Hauptmenü:
  • Aktuelles
    • Erzdiözese
      • 80 Jahre Rupertusblatt
        • Boten der Hoffnung
    • Kirche in Österreich
    • Weltkirche
      • Papst Leo XIV.
      • Papst Franziskus I.
    • gott sei dank Magazin
    • Forum Neues Leben
  • Themen
    • Glaube & Kirche
      • Fastenserie
      • Mein Sonntag
      • Spirituelles
      • Serien
    • Menschen & Gesellschaft
      • Generationen: Familie, Kinder, Senioren
      • Gesellschaft & Soziales
      • Porträt
    • Kultur & Leben
      • Bildung
      • Kultur
      • Reisen & Pilgern
      • Gesundheit
      • Geschichte
  • Mein Sonntag
  • Mein Rupertusblatt
    • Leserservice
    • Vorteilsclub
Hauptmenü anzeigen
Inhalt:

„Ich gehe gerne für Menschen in Not“

Caritas

Haussammlerinnen und Haussammler gesucht: Ab März sind wieder engagierte Menschen für die Caritas von Tür zu Tür unterwegs. Eine, die sich seit zehn Jahren für diese Inlandskampagne einsetzt, ist Veronika Huber. Sie erzählt, warum Spendensammeln-Gehen für jeden bereichernd sein kann. von Monika Hölzl Breitenbach am Inn. Was jemand, der Haussammeln geht, mitbringen muss? „Ein offenes Wesen, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft, mehr ist es nicht“, sagt Veronika Huber. Als sie 2012 in den Pfarrgemeinderat in Breitenbach gewählt wurde, begann sie nicht nur selbst von Tür zu Tür zu gehen, sondern übernahm auch die Koordination der Caritas-Haussammlung in der Pfarre. Stolz ist die 64-Jährige auf das Team, das sie zusammengestellt hat: Die 17 Sammelnden im Ort kommen aus unterschiedlichen Altersgruppen und Berufssparten, drei davon sind Männer. „Ich habe Pensionisten, Angestellte, eine Ärztin und sogar eine junge Studentin“, erzählt Huber über die Vielfalt in ihrem Team. „Sie alle nehmen sich Zeit für Bedürftige.“ 40 bis 70 Haushalte hat jeder von ihnen im März vor sich. Nicht jede Tür öffnet sich, manchmal werden die Frauen und Männer mit kritischen Fragen konfrontiert: Manche meinen, die Caritas würde nur Menschen im Ausland helfen, andere glauben, dass der Caritas-Apparat das gegebene Geld wieder auffressen würde. „Das stimmt natürlich nicht, ich verweise da gerne auf die Homepage der Caritas und darauf, dass gerade bei der Haussammlung 40 Prozent der Spenden im eigenen Ort bleiben und die restlichen 60 Prozent in der Erzdiözese Salzburg.“ Sammlerinnen entdecken versteckte Not Auf eine dritte Gruppe bittet Huber ihre Leute besonders einzugehen: Jene Menschen, die nichts geben wollen, weil es ihnen schon schlecht gegangen ist, und ihnen niemand geholfen hat. „Hier können wir Sammlerinnen und Sammler mit offenen Augen und Ohren versteckte Not entdecken und den Menschen helfen“, verweist sie auf diese wichtige Aufgabe. Dem kommenden März blickt Veronika Huber mit Vorfreude entgegen. Auch wenn die Pandemie es derzeit nicht wie früher zulasse, bei einem Gläschen Eierlikör zu plaudern, sind es trotzdem viele bereichernde Begegnungen, die sie erwarten. „Am schönsten ist das Gefühl nach der Sammlung, wenn ich spüre, dass ich etwas Gutes für Menschen, die nicht auf der Sonnenseite sind, getan habe.“ Interesse? Wenn Sie selbst als Haussammlerin oder Haussammler etwas beitragen möchten, melden Sie sich einfach in Ihrer Pfarre. Alle Informationen zur Caritas-Haussammlung im März finden Sie auch im Internet auf www.caritas-salzburg.at.

Aktuelles E-Paper

Ausgabe 42 | 2026

Gesellschaft & Soziales Ressort
Gesellschaft & Soziales

Wenn Glauben online begegnet

Linda Kreuzer, Sozialethikerin an der Katholisch- Theologischen Fakultät der Universität Wien, beschäftigt sich mit den Chancen und Herausforderungen digitaler Glaubenswelten.

Berufung als Geschenk: Anna Tiefenthaler begleitet Menschen dabei, ihre Gaben zu entdecken und dem eigenen Weg nachzugehen.
Gesellschaft & Soziales

„Berufung ist ein Geschenk“

Was kann ich? Was brauche ich? Was will ich? Für Anna Tiefenthaler von der Berufungspastoral der Erzdiözese Salzburg sind das wichtige Fragen auf dem Weg zur eigenen Berufung.

Drei christliche Influencer erzählen was Verkündigung im Internet für sie bedeutet
Gesellschaft & Soziales

Glauben findet im Netz statt

Auf Instagram und TikTok geben Menschen Einblick in ihren Glauben und erreichen damit auch jene, die sonst wenig mit Kirche in Berührung kommen. Drei von ihnen erzählen, was Verkündigung im Internet für sie bedeutet.

  • Seite 1
  • Seite 2
  • Seite 3
  • ...
  • Seite 196
  • Seite 197
  • Seite 198
  • nächste Seite
  • zur letzten Seite

nach oben springen

WOCHENZEITUNG DER ERZDIÖZESE SALZBURG

Kapitelplatz 6/3

5020 Salzburg

 

Telefon: 0662/8047-2030

FAX: 0662/8047-52030

E-Mail: rupertusblatt@eds.at

Meldungen veröffentlichen! Zur Anmeldung
Jetzt abonnieren! Alle Artikel im Ressort
  • facebook
  • YouTube
  • instagram
  • LinkedIn
  • E-Paper
  • Abo
  • Kontakt
  • Werbung
  • Impressum
  • AGBs
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheitserklärung ↗
Katholische Kirche - Erzdiözese Salzburg
nach oben springen