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Gemeinsam trauern, gemeinsam beten

Georg Haigermoser in Bethlehem während seines Einsatzes für das Programm EAPPI.
Georg Haigermoser in Bethlehem während seines Einsatzes für das Programm EAPPI.

Es sind Zeugnisse, echte Erlebnisse von Angehörigen, die über Bildschirme in alle Welt übertragen werden. Georg Haigermoser organisiert die Friedensfeier für Palästina und Israel am 20. April zum dritten Mal in Salzburg.

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Monika Hölzl

"Ich bin immer tief bewegt von den Zeugnissen, die Leute öffentlich geben. Ich höre die schlimmen Erlebnisse und trotzdem geben sich die Angehörigen der Opfer des Konflikts nicht dem Hass hin, sie verzeihen und bitten um Verzeihung“, sagt Georg Haigermoser. Dem Religionslehrer gebe das Mut und Zuversicht, dass sich der Glaube an das Gute im Menschen letztlich durchsetzen kann. 
Heuer organisiert Haigermoser die Live-Übertragung der gemeinsamen Feier von israelischen und palästinensischen Familien, die Verluste durch den Konflikt erlitten haben, im Café Imaculada im Afro-Asiatischen Institut (AAI) in Salzburg.

„
Hier sprechen Menschen, die jemanden verloren haben. Betroffene gibt es auf beiden Seiten. Das zeigt einen Weg auf, wo Hoffnung liegen würde. 
„

 

Religionslehrer Georg Haigermoser über die Friedensfeier für Israel und Palästina. 

Vor drei Jahren war er – einem „inneren Ruf“ folgend – als Menschenrechtsbeobachter für das Programm EAPPI des Ökumenischen Weltrates der Kirchen im Westjordanland. Dort lernte er den „Parents Circle – Families Forum“ kennen. Dieser und die „Combatants for Peace“ veranstalten gemeinsam zum 21. Mal am Yom HaZikaron, dem offiziellen Gedenktag für gefallene Soldaten und Opfer von Terrorismus, eine Friedensfeier (Joint Memorial Ceremony). Dabei kommen Angehörige zu Wort, beten zusammen und bauen an einer friedvollen Zukunft. Die Veranstaltung findet in Tel Aviv und Beit Jala im Westjordanland statt. Durch Live-Übertragungen  können Menschen auf der ganzen Welt teilnehmen: von Jerusalem über Berlin, London, New York bis hin nach Salzburg. 


Arbeit für Wohlergehen aller


Nach seiner Rückkehr aus dem Westjordanland war es Georg Haigermoser wichtig, sich weiter für den Frieden in der Region einzusetzen. Die Friedensfeier des „Parents Circle – Families Forum“ und der „Combatants for Peace“ nach Salzburg zu holen ist sein Beitrag dazu.
„Frieden ist für mich ein Zustand, aber auch eine Lebenshaltung in der mit gegenseitigem Respekt und gewaltlos am Wohlergehen aller gearbeitet wird“, sagt der Katholik, der sich in seiner Pfarre Salzburg St.-Paul und bei Pax Christi engagiert. „Dort bin ich für die Friedens- und Nahostthematik sensibilisiert worden.“ 
Im Religionsunterricht spüre er die Sehnsucht junger Menschen und lasse seine Begeisterung für den Glauben, die Gemeinschaft und die Liturgie durchscheinen. „Meine Aufgabe als Religionslehrer kurz vor der Pension ist aber einfach Wissensvermittler für junge Menschen zu sein.“ 

 

teil

nehmen

„We are the day after“ – Friedensfeier für Palästina und Israel, Montag, 20. April, Café Imaculada, Philharmonikergasse 2, Salzburg.
Einlass ab 18.30 Uhr; 19 Uhr: Einführung, 19.30 Uhr: Übertragung auf Arabisch und Hebräisch mit englischen Untertiteln.

Eine Kooperation von AAI Salzburg, Pax Christi, Friedensbüro Salzburg. 

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Ausgabe 16 |2026


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