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In diesem Garten gedeiht eine gute Gemeinschaft

Grillfest: Zusammenrücken und genießen nach getaner Arbeit.
Grillfest: Zusammenrücken und genießen nach getaner Arbeit.

Menschen aus unterschiedlichsten Kulturen wachsen im interkulturellen Garten des ABZ Itzling zusammen und bestellen so den Boden für ein nährendes Zusammenleben. 

11 ganze Ausgabe als ePaper lesen
Conny Pipal

Noch ist das Erwachen im interkulturellen Garten Salzburg-Itzling, nahe dem Kirchenspielplatz, ein zartes Pflänzchen. Ein wenig Sträucher schneiden schadet nicht, doch für das Säen und Setzen ist es noch zu früh. Die Sorge vor einem überraschenden Frost ist zu groß. Doch schon bald, wenn die Sonnenstrahlen ihre fruchtbare Kraft in die Erde schicken, kehrt Leben ein in dem Projekt, das vom Haus der Möglichkeiten, dem ABZ, bereits seit 2008 betrieben wird. Zur bunten Vielfalt an Kräutern, Bäumen, Pflanzen und Obst wird dort ebenso die Gemeinschaft von Menschen aus vielerlei Kulturen zum Blühen gebracht. 

 

Koordinatorin Hannah Weiß


Zusammenhalt wächst


Eine Familie aus Pakistan kommt regelmäßig hierher. Der kleinste Gärtner hat seine Wurzeln in Spanien und ist gerade einmal zwei Jahre alt, die älteste Gärtnerin ist Neunzig und stammt aus Serbien. Menschen mit unterschiedlichster Herkunft sprechen hier eine Sprache, die alle verstehen, denn es geht um ein Ziel, das den Zusammenhalt wachsen lässt: Zuerst wird der Samen gelegt, damit Nährendes gedeihen kann. Das kommt dann allen zugute. Dahinter steht eine Symbolkraft, die Freude und Begeisterung an der Gartenarbeit sprießen lässt. Einige haben einen bäuerlichen Hintergrund und können ihr Wissen einbringen, andere wieder ackern fleißig, um sich einen grünen Daumen anzueignen.


Hegen und pflegen


Dreißig Beete, eine Bienenwiese, die Beerenhecke entlang des Zaunes, der Quittenbaum wollen auch in diesem Jahr gehegt und gepflegt werden. Kräuter, Kürbisse, Karotten, Zucchini, Tomaten und noch mancherlei Nahrhaftes gehören zum Sortiment. Ob heuer auch Stangenbohnen hier ihren Platz bekommen? Dazu gab es im Vorfeld einige Diskussionen, weiß die Koordinatorin des Projektes, Hannah Weiß. „Wir treffen uns einmal im Monat zu einer Gartensitzung. Diesmal ging es um die Bohnen, da sie Schatten auf die Beete werfen könnten. Letztendlich haben wir uns dafür entschieden“, erzählt sie. 

 

 

Erfolgreiche Kartoffelernte


Gemeinsame Mission


Auch christliche Feste, sei es eine Maiandacht oder das Erntedankfest, werden im Garten abgehalten und das gemeinsame Grillen ist ein fixer Bestandteil. „Einheimische, Zugereiste, Leute mit Hochschulbildung und welche, die nicht lesen können, begegnen sich an diesem Ort. Menschen, die im Alltag nie aufeinandertreffen würden, haben dort eine gemeinsame Mission.“ Alle seien sehr respektvoll miteinander und auch wenn es manchmal Konflikte gibt, finden sie eine gute Lösung und bald ist Gras darüber gewachsen. 

 

 

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Ausgabe 11 |2026


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