Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Aktuelles
    • Weltkirche
      • Papst Leo XIV.
      • Papst Franziskus I.
    • Kirche in Österreich
    • Erzdiözese
      • 80 Jahre Rupertusblatt
        • Boten der Hoffnung
    • Forum Neues Leben
    • gott sei dank Magazin
  • Themen
    • Glaube & Kirche
      • Engelbert Kolland
      • Fastenserie
      • Mein Sonntag
      • Spirituelles
      • Serien
    • Menschen & Gesellschaft
      • Generationen: Familie, Kinder, Senioren
      • Gesellschaft & Soziales
      • Porträt
    • Kultur & Leben
      • Bildung
      • Kultur
      • Reisen & Pilgern
      • Gesundheit
      • Geschichte
  • Mein Sonntag
  • Mein Rupertusblatt
    • Leserservice
    • Vorteilsclub
  • AGBs
  • E-Paper
  • Abo
Wochenzeitung der Erzdiözese Salzburg
Topmenü:
  • E-Paper
  • Abo
Login
Suchen
hoher Kontrast
Hauptmenü:
  • Aktuelles
    • Weltkirche
      • Papst Leo XIV.
      • Papst Franziskus I.
    • Kirche in Österreich
    • Erzdiözese
      • 80 Jahre Rupertusblatt
        • Boten der Hoffnung
    • Forum Neues Leben
    • gott sei dank Magazin
  • Themen
    • Glaube & Kirche
      • Engelbert Kolland
      • Fastenserie
      • Mein Sonntag
      • Spirituelles
      • Serien
    • Menschen & Gesellschaft
      • Generationen: Familie, Kinder, Senioren
      • Gesellschaft & Soziales
      • Porträt
    • Kultur & Leben
      • Bildung
      • Kultur
      • Reisen & Pilgern
      • Gesundheit
      • Geschichte
  • Mein Sonntag
  • Mein Rupertusblatt
    • Leserservice
    • Vorteilsclub
  • AGBs
Hauptmenü anzeigen
Inhalt:

Personalnot setzt kids-line weiter unter Druck

Theresa Schimke, Leiterin der kids-line Salzburg.
Theresa Schimke, Leiterin der kids-line Salzburg.

Die bewährte Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche in Not – steht unter zunehmendem Druck, ihr Beratungsprogramm aufrechtzuerhalten.

Salzburg. Aktuell sieht man sich bei der kids-line mit einem Rekordandrang an Anfragen konfrontiert. Seit den Corona-Jahren ist diese Entwicklung zu beobachten, von 2020 bis 2025 haben sich die Chat- und Telefonanfragen verdoppelt. Eine Entspannung ist nicht in Sicht. Das Beratungsteam der kids-line musste durch den verstärkten Bedarf in den letzten sechs Jahren deutlich aufgestockt werden (von 43 auf 107 Personen). Auch die Dienststunden der großteils Ehrenamtlichen erhöhten sich in diesem Zeitraum: von 7.248 auf 11.457 Stunden. Existenzbedrohende Verschärfungen im Psychotherapiegesetz, welche die Arbeit im Homeoffice erschweren und Qualifikationsanforderungen für Ehrenamtliche erhöhen, führen dazu, dass die kids-line für 2026 und darüber hinaus noch dringend ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sucht.

 

Die Betreuung erfolgt durch ein erfahrenes Team, das seine Klientinnen und Klienten auch kennt. „Die Kinder und Jugendlichen sehen die Beraterinnen und Berater als Anker und bauen Vertrauen zu ihnen auf, was eine Form der ,Bindung‘ und ,Begleitung‘ am Telefon und im Chat ermöglicht“, betont  Theresa Schimke, Leiterin der kids-line Salzburg. Durch den steigenden Personalbedarf stehe die Kinder- und Jugendseelsorge kids-line allerdings vor einer ungewissen Zukunft.     

 

www.kids-line.at

Aktuelles E-Paper

Ausgabe 10 |2026

Jetzt bestellen!


nach oben springen

WOCHENZEITUNG DER ERZDIÖZESE SALZBURG

Kapitelplatz 6/3

5020 Salzburg

 

Telefon: 0662/8047-2030

FAX: 0662/8047-52030

E-Mail: rupertusblatt@eds.at

Meldungen veröffentlichen! Zur Anmeldung
Jetzt abonnieren! Alle Artikel im Ressort
  • facebook
  • YouTube
  • instagram
  • LinkedIn
  • E-Paper
  • Abo
  • Kontakt
  • Werbung
  • Impressum
  • AGBs
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheitserklärung ↗
Katholische Kirche - Erzdiözese Salzburg
nach oben springen