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Wofür brenne ich heute?

Krisentagebuch

Mit Lesen haben viele den Lockdown zu Coronazeiten in den eigenen vier Wänden überstanden. Andreas Oshowski von der Katholischen Männerbewegung (KMB) hat ein Buch geschrieben: „Normal bleibt anders“. „Meine Söhne sagen, du bringst die anderen immer zum Sprechen.“ Oshowskis Nachwuchs bezieht sich auf das Vater-Kind-Programm der KMB, das er seit acht Jahren auf die Beine stellt – mit schon 3.000 Teilnehmenden. Was ihn dabei beschäftigt, ist die eine, entscheidende Frage: „Was hat das Evangelium mit meinem und mit deinem Leben zu tun?“ Vorgefertigte Phrasen gebe es bei ihm nicht. „Mich interessieren Antworten, die sich aus der Situation heraus entwickeln, die ganz echt sind“, beteuert Andreas Oshowski und ergänzt aus voller Überzeugung: „Wir müssen mit den Menschen gehen, damit wir ihnen spirituell etwas anbieten können.“ Dieses Mal lädt Oshowski mit geschriebenen Worten zum Weiterdenken ein. Nicht zufällig ist es ein Buch mit am Ende 300 Fragezeichen geworden. „Wir leben in einer individualisierten Gesellschaft, egal ob wir sie verteufeln, wir haben sie nunmal. Ich kann schlecht Lösungen an Menschen weitergeben, die gerade ganz woanders unterwegs sind.“ Er bietet – wie könnte es anders sein – Fragen an, „die zu neuen Provokationen aufregen und zu neuen Projekten anregen“. Ganz nebenbei sei er da in bester Gesellschaft. Der Exerzitienmeister des Papstes etwa sage, auch Gott ist ein Liebhaber der Fragezeichen. Krisentagebuch und Nachschlagewerk „Es ist von Tag zu Tag etwas dazugekommen.“ Der erste Eintrag mit dem Titel Toilettenpapier ist mit 12. März datiert. Der 51. Impuls am 1. Mai heißt: Zeit. Dazwischen liegen Seiten über Einsamkeit, Freiheit, Ohnmacht und neue Begriffe wie Systemrelevant, Smart Distance und Ausgangssperre. „Abschluss ist jeweils ein Gedanke, der mich bewegte. Es ist eine Art geistliche Übung; hinzuschauen, wofür brenne ich heute?“ Im zweiten Teil des Buches finden sich Texte zu Entschleunigung, Beziehung, Normalität und Gott. Gelesen werden kann es unterschiedlich: Einmal als historisches Krisentagebuch, als Nachschlagewerk zu bestimmten Stichwörten oder als Jahreslesebuch. Einladung, neugierig zu bleiben Sein kleines biblisches Krisentagebuch hat Andreas Oshowski längst losgelassen: „Was ich heute sage oder schreibe, hört sich morgen schon anders an. Es gibt ja unentwegt neue Erfahrungen.“ So versteht er auch den Titel seines Werks. „Er ist eine Ermutigung zum persönlichen Wachstum, neue Kommunikationswege zu entdecken und persönlich zu reifen: Normal bleibt anders – eine Einladung neugierig zu bleiben – mit sich selbst und mit dem Anderen.“Was ihn persönlich weiter antreibt, sei das starke Hinhören auf die Wirklichkeit. Dazu gehöre es, eine Sprache zu finden, die die Biografie und das tägliche Leben der Menschen treffen. Oder anders auf den Punkt gebracht: „Was mich interessiert ist, dass wir morgen noch über Jesus Christus sprechen können.“ Buchtipp: Andreas Oshowski: Normal bleibt anders. Ein kleines biblisches Krisentagebuch. Verlag Plenck, Berchtesgaden 2020. 127 S., 20,20 €, ISBN 978-3-944501-95-6. Erhältlich im Buchhandel und bei der Kath. Männerbewegung (kmb@ka.kirchen.net) Zum Buch ist ein Workshop mit interaktiven Modulen entstanden.

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Ausgabe 17 |2026

Gesellschaft & Soziales Ressort
Gesellschaft & Soziales

Ein Projekt macht Schule

Die Aktion „Be blessed“ mit einer Extraportion Ermutigung und Segen vor der Matura erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Im vergangenen Jahr wurden für mehr als 3.600 Schülerinnen und Schüler an die 13.000 Segenswünsche verschickt. 

Gesellschaft & Soziales

„Reden wir über Vorsorge“

Rechtzeitig die „letzten Dinge“ zu regeln, ist ein sensibles Thema, das aber im Nachhinein viele Probleme ersparen kann. Das wurde bei einem  Informationsabend von „aktion leben“ deutlich.

Erzbischof Franz Lackner sprach über die prägende Bedeutung des heiligen Franz von Assisi für Theologie und gelebten Glauben sowie über persönliche Erlebnisse.
Gesellschaft & Soziales

Franziskanisches Sein – bischöfliches Tun

Mit seinem Vortrag in der Reihe „Theologie im Zeichen der Zeit – 800 Jahre Franz von Assisi“ gab Erzbischof Franz Lackner Einblicke, wie sein Wirken und sein Denken als Bischof maßgeblich durch den heiligen Franziskus geprägt wurden.

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