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Inhalt:

Ein Kurs im Namen der Liebe

Das Webinar „Sehnsucht“ des Referates Ehe und Familie der Erzdiözese Salzburg möchte die fundamentalen Fragen zur Theologie des Leibes beantworten und lässt die Sprache der Liebe auf diese Weise entdecken.

7 ganze Ausgabe als ePaper lesen
Conny Pipal

Wenn Leni Kesselstatt im Webinar „Sehnsucht“ referiert, weiß sie nicht nur theoretisch wovon sie spricht. Als Absolventin des Studienganges „Theologie des Leibes“ in Heiligenkreuz erlebte sie selbst die Wandlung in ihrer Ehe, die nun seit 34 Jahren hält. Diese Erfahrungen und ihr Wissen gibt sie gerne weiter. „Es war so entlastend zu hören, dass Männer anders sind als Frauen. Sie denken anders, lösen Konflikte anders und wir ergänzen uns. Mit diesen Erkenntnissen hört das Kämpfen auf. Ich bin aus Heiligenkreuz zurückgekommen und habe meinem Mann darüber erzählt. Und er sagte mir, dass ich mich verändert habe. Und ich bemerkte, dass es leichter wird in meiner Ehe“, erzählt die ehrenamtliche Vortragende.
Der Mensch und die Liebe
„Die Theologie des Leibes ist ein Ansatz von Papst Johannes Paul II. Es geht um die Berufung des Menschen zur Liebe. Er erkannte, was die Wissenschaft heute bestätigt: Es gibt nur zwei Geschlechter“, erklärt Leni Kesselstatt. Dass beim gerade laufenden Webinar des Referates Ehe und Familie der Erzdiözese Salzburg viele Paare, Singles, Geschiedene, Verwitwete, Interessierte teilnehmen, freut sie sehr. Es geht über sieben Wochen an je einem Abend, jeweils eineinhalb Stunden und dient zur Einführung in die Theologie des Leibes.


Wichtige Bipolarität


Was steckt dahinter? „Theologie ist die Frage nach Gott. Und die zweite Frage ist der Leib. Das heißt, ich kann Gott in meinem Leib finden. Er wohnt nicht nur in mir, sondern ich kann ihn auch spürbar und sichtbar machen.“ Dies wiederum bringe die Menschen zum Strahlen durch die Schönheit, die von innen kommt. „Immer wenn wir unsere Ehe gut leben, strahlt das hinaus. Wir verstehen, dass wir als Mann und Frau auf der Welt sind und wir verstehen auch unsere jeweilige Aufgabe. Wir verstehen, dass jeder von uns einzigartig ist in seiner Würde und in seiner Abhängigkeit Gottes. Wir ergänzen uns als Mann und Frau. Diese so genannte Bipolarität ist total wichtig und nützlich.“ Dass diese Botschaft für Frauen und Männer sehr befreiend sein kann, erfährt die Referentin in den Kursen. Wir seien alle umgeben von zerbrochenen Familien. Das habe in den allermeisten Fällen mit zurückgewiesener und enttäuschter Liebe zu tun. „Wir lernen Kochen, wir lernen Autofahren, Sprachen. Was dazu wirklich notwendig wäre? Wie lebe ich meine Liebe richtig, sodass ich nicht verletzt werde und ich mein Gegenüber nicht verletze.“ 


Nachdem die Teilnehmenden aufmerksam den Inhalten gelauscht, sie  ins Herz sinken lassen und die neue Denkweise verarbeitet haben, würden die ersten Fragen auftauchen. „Sie beginnen das Gehörte mit dem eigenen Leben zu vergleichen, dann gehen sie in die Veränderung.“

 

teilnehmen

 

Webinar „Sehnsucht“, fortlaufende Vertiefung der „Theologie des Leibes“. Interessierte können noch einsteigen.
Termine: 18. 2., 25. 2., 4. 3., 11. 3., 18. 3. und 25. 3.
Kosten: 55 Euro/44 Euro (Studenten) inkl. Handouts und Online-Videozugang.
Anmeldung: https://www.ehe-familie.at/termin/webinar-sehnsucht/2026-02-11 oder
johannes.czifra@eds.at 
www.ehe-familie.at

 

 

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