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Wenn der Hüttenwirt den Stern repariert

reudig erwartet: Die Heiligen Drei Könige mit Skihelm statt Krone singen auf der Bühne der Almhütten für den guten Zweck.
reudig erwartet: Die Heiligen Drei Könige mit Skihelm statt Krone singen auf der Bühne der Almhütten für den guten Zweck.

Ob auf der Piste von Hütte zu Hütte oder durch die Gassen und Straßen von Haus zu Haus – die Heiligen Drei Könige machen sich alle Jahre wieder unermüdlich auf den Weg, um für die gute Sache zu sammeln.

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Conny Pipal

Bühne frei“ heißt es für die pistenerprobten Heiligen Drei Könige in Flachau. Von den zwölf Gruppen im Ort gibt es zwei, die auf Skiern von Hütte zu Hütte wedeln, um Spenden zu sammeln. Dass sie hoch oben bereits freudig erwartet werden, davon kann Barbara Thurner ein Lied singen.„Die Apré-Ski-Hits werden abgedreht und die Sternsinger bekommen Mikrofone, um für die Leute zu singen“, weiß die Hauptverantwortliche der Sternsinger-Aktion der Pfarre Flachau.


Helfende Hände allerorten


Selbst wenn bei den Sternsingern einmal ein Hoppala passiert, sind hilfreiche Hände zur Stelle. „Ein Bub aus einer Skifahrergruppe ist im vergangenen Jahr aus Übermut über eine Schanze gesprungen. Dabei ist der Stern zu Bruch gegangen. Als sie in der nächsten Almhütte Halt machten, ist der Wirt gleich in die Werkstatt und hat den Stern repariert. Unsere Begleiterin Mathilde hat inzwischen für ihn in der Küche Kaiserschmarrn zubereitet“, lacht die dreifache Mama und betont, das sei allerdings die Ausnahme. 

 

Die Flachauer Sternsinger fahren auf diese sinnvolle Aufgabe ab.


Gaudi und guter Zweck


Die „richtigen Aufgaben“ beginnen gleich wieder nach dem Sternsingen. „Nach Dreikönig ist vor Dreikönig. Wir kontrollieren, ob alle Gewänder und Kronen in Ordnung sind, teilen die Gruppen ein und bestellen die Unterlagen, die Pickerln, die Zahlscheine, alles, was wir für das kommende Jahr brauchen. Über den Sommer sei es dann ruhig, im November gehe es wieder los. Termine für die Kleider- und Singproben werden ebenso koordiniert wie das Üben der Sprücherln. 
Auch wenn es meist lustig hergehe, wissen die Kinder, dass es nicht nur um die Gaudi, sondern vor allem um den guten Zweck gehe. „Sie wollen alles erfahren über das Land, für das wir sammeln. Heuer ist das Tansania. Ich zeige den Kindern im Atlas, wo das genau ist.“

 

Hauptverantwortliche der Flachauer Sternsinger, Barbara Thurner, mit ihrer Gruppe vor dem Start. 


Der unermüdliche Einsatz lohnt sich. Das zeigen die steigenden Zahlen. „Bei uns haben sich heuer 52 Kinder angemeldet, das haben wir noch nie erlebt“, freut sich Barbara Thurner.

 

 

Fleißige Pistenprofis im königlichen Gewand. 

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