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Salzburg. Sie sind eine tragende Säule der Erzdiözese: die mehr als 600 – fast zur Gänze ehrenamtlichen – Mesnerinnen und Mesner. Mit ihrer Arbeit und ihrem Engagement leisten sie einen wertvollen Beitrag zum Gelingen der Gottesdienste und sorgen sich um die Pflege der Kirchen und ihrer liturgischen Geräte. Kürzlich waren die Regionalleitungen zur Vorstandswahl aufgerufen und bestätigten die bisherigen Amtsträger, Obmann Herbert Giglmayr und Stellvertreterin Monika Urban, für weitere vier Jahre.
Vorausgegangen war die Wahl der Regionalleitung der Mesnergemeinschaft der Erzdiözese Salzburg (im Bild):
vorne (von links): Martina Viehhauser (Lungau), Monika Urban (Pinzgau/Obmann-Stellvertreterin), Tobias Giglmayr (Geistlicher Assistent), Herbert Giglmayr (Flachgau/Obmann);
Mitte (v. l.): Elisabeth Gschösser (Tirol), Martin Stöckl (Pongau), Dietmar Koisser (Stadt Salzburg);
hinten (v. l.): Martin Naschberger (Tirol), Verena Rieder-Hackl (Kufstein), Rupert Lienbacher (Tennengau), Sabine Gantner (Sekretärin).
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