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Salzburg. Von fünf vor zwölf bis zwölf Uhr wurden alle Teilnehmenden aufgerufen, ihre Handywecker einzuschalten, denn es sei höchste Zeit für eine wirksame Klimapolitik. Danach folgten Statements von Vertretern und Vertreterinnen der einzelnen Gruppen.
Die Religions for Future Salzburg knüpften ein Netz für Schöpfungsverantwortung, um auf die Verbundenheit mit allen Geschöpfen und der Natur hinzuweisen, wie Sr. Rita Höllwerth erklärte. Sie riefen die führenden Personen in den Religionen auf, sich mit aller Kraft für den Erhalt der Erde einzusetzen. „Von den Verantwortlichen in der Politik erwarten wir den längst überfälligen Strukturwandel hin zu einer ökosozialen Politik und Wirtschaftsordnung. Alle Menschen bitten wir, einen achtsamen Umgang mit der Natur zu pflegen, auch wenn dieser persönliche Einschränkungen bedeutet“, so Pastorin Dorothee Büürma.
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