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Das Bildungshaus St. Virgil entstand in den Jahren 1968–76 ... allen, die hier eintreten, werde es zum Ort der Besinnung, der Bildung und der Begegnung mit Gott und den Menschen.

Von 1968 bis 1976 nach den Plänen von Architekt Wilhelm Holzbauer errichtet und danach stetig weiterentwickelt, steht St. Virgil heute unter Denkmalschutz.
„Mein Virgil-Moment“

Begegnung und Gespräche – das macht St. Virgil für mich ganz besonders. Es gibt einige Freundschaften, die hier im Haus entstanden sind und weiterleben. Und das nicht nur mit Menschen, die an Kursen teilnehmen, sondern auch mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Da gibt es viele, die mir vertraut geworden sind – wo ich mich darauf freue, sie zu treffen und mit ihnen im Gespräch zu sein. Da ist einfach das Gefühl, ein Stück nach Hause zu kommen.
Arno Stockinger, Gemeindeberater und Pfarrassistent

Mein erste Erinnerung an St. Virgil reicht ganz weit zurück. Das war vor ungefähr 25 Jahren die Teilnahme an einer wöchentlichen Frauen-Improvisationstheatergruppe mit Gabriele Weinberger. Auf einer Bühne im Kellergeschoss haben wir geübt und unsere Shows vorbereitet. Seitdem verbinde ich meine Leidenschaft fürs Improvisationstheater immer auch mit St. Virgil.
Anita Hofmann, PGR-Referat der Erzdiözese Salzburg

Mit 14 oder 15 Jahren habe ich in der Emmauskapelle von St. Virgil an einer liturgischen Feier teilgenommen, bei der ich gesungen habe. Als ich in die Kapelle kam, war ich total geflasht von der Offenheit und dem wunderbaren Gemälde der Emmausjünger und dachte mir: „Da möchte ich gerne einmal arbeiten.“ Ich war dann immer wieder hier, während meines Studiums und meiner Arbeit – diese glückliche Fügung ist mein „Virgil-Moment“.
Andrea Leisinger, Theologin und Religionspädagogin

Für mich war es die erste Herbst-Tagung nach den Corona-Lockdowns. Zuvor war gar nichts möglich, alles konnte nur online und digital stattfinden, und im Jahr danach saßen wieder 400 erwartungsvolle Menschen im großen Virgil-Saal. Das war ebenso beeindruckend wie berührend – allein der Blick in den Saal hat mir Gänsehaut beschert.
Sebastian Wirnsberger, Zentrum für Elementar- und Kindergartenpädagogik

Ich bin mit meiner Familie 2012 von Kärnten nach Salzburg gezogen – auf dem Weg zum Kindergarten haben wir die Wiese von St. Virgil als wunderbaren Ort zum Picknicken entdeckt. Wir wurden neugierig, was sich hier alles verbirgt, ich bewarb mich und seit 2015 kann ich St.Virgil als Mitarbeiterin jeden Tag genießen.
Gudrun Memmer-Ehrlich, Gruppen-/Kulturreisen St. Virgil

Mein spezieller „Virgil-Moment“ war der Meditations- und Kontemplationslehrgang vor mehr als 25 Jahren. Mit dem Schritt in den Meditationsraum verknüpfe ich die Stille, die mir ganz wichtig geworden ist in meiner Spiritualität.
Günther Jäger, Kunstbeirat St. Virgil

Mein Sohn hat das Down-Syndrom. 2003 versuchten wir erstmals, eine österreichweite Down-Syndrom-Tagung auf die Beine zu stellen – der Beginn einer wunderbaren Zusammenarbeit mit St. Virgil. Seither nehmen alle drei Jahre bis zu 500 Menschen an unserer großen Tagung teil.
Brigitte Sebald, Fremdenführerin
Video mit weiteren „Virgil-Momenten“
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