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Franziskanisches Sein – bischöfliches Tun

Erzbischof Franz Lackner sprach über die prägende Bedeutung des heiligen Franz von Assisi für Theologie und gelebten Glauben sowie über persönliche Erlebnisse.
Erzbischof Franz Lackner sprach über die prägende Bedeutung des heiligen Franz von Assisi für Theologie und gelebten Glauben sowie über persönliche Erlebnisse.

Mit seinem Vortrag in der Reihe „Theologie im Zeichen der Zeit – 800 Jahre Franz von Assisi“ gab Erzbischof Franz Lackner Einblicke, wie sein Wirken und sein Denken als Bischof maßgeblich durch den heiligen Franziskus geprägt wurden.

17 ganze Ausgabe als ePaper lesen
Daniela Pfennig
Redakteurin
daniela.pfennig@eds.at

Im großen Hörsaal der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Salzburg zeigte der frühere Philosophieprofessor und Franziskanerprovinzial Franz Lackner auf, dass ihn das franziskanische Denken bereits seit seiner Studienzeit begleitet. Er spannte einen Bogen von mittelalterlichen Denkern wie Johannes Duns Scotus bis hin zur gelebten Spiritualität im Alltag. Unter den Zuhörenden waren zahlreiche Studierende sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wissenschaft.

 

Der Franziskaner in mir ist in nunmehr 23 Jahren als Bischof etwas in den Hintergrund getreten, er ist jedoch stets präsent. 

Erzbischof Franz Lackner_Vortrag2026

Salzburgs Erzbischof Franz Lackner


„Der Franziskaner in mir ist in nunmehr 23 Jahren als Bischof etwas in den Hintergrund getreten, er ist jedoch stets präsent“, sagte der Salzburger Erzbischof. Er sprach über persönliche Erlebnisse ebenso wie über philosophische Gedanken. Er betonte, dass große franziskanische Theologen wie Bonaventura oder Duns Scotus ihre Theologie immer aus dem gelebten Ordensalltag heraus entwickelt hätten. Unter dem Leitwort „primum vivere, deinde philosophari“ – zuerst leben, dann philosophieren – werde deutlich, dass Denken und Theologie aus dem Leben erwachsen müssten. Das regelmäßige Lesen der Schriften des heiligen Franziskus habe eine Haltung der Dankbarkeit und des Vertrauens geprägt, die bis heute wirke. Dieser Zugang, so der Erzbischof, präge auch sein Wirken in der Erzdiözese Salzburg. Das Leitwort der Erzdiözese Salzburg „Unser Glaube – Gott überrascht!“ bringe eine offene Haltung zum Ausdruck, die letztlich auf Gottes Handeln vertraue.


Vorträge zeigen Aktualität

Zum 800. Todesjahr des heiligen Franz von Assisi widmet ihm die Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Salzburg in Zusammenarbeit mit dem Franziskanerkloster, unterstützt von Pro Oriente Salzburg, eine Vortragsreihe. Sie unterstreicht die bleibende Aktualität seiner Botschaft von Frieden, Geschwisterlichkeit und Einfachheit.

 

 

teilnehmen

Weitere Vorträge dieser Reihe:

  • Dienstag, 28. April, 18 Uhr: Johannes Schneider OFM – „Erleuchte die Finsternis meines Herzens – Die Suche des Franziskus nach Gott“, Franziskussaal des Franziskanerklosters Salzburg
  • Dienstag, 5. Mai, 18 Uhr: Martina Kreidler-Kos – „Klara von Assisi – Schattenfrau und Lichtgestalt“, Hörsaal 101 der Theologischen Fakultät der Uni Salzburg

Weitere Informationen zur Vortragsreihe

Aktuelles E-Paper

Ausgabe 17 |2026


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Telefon: 0662/8047-2030

FAX: 0662/8047-52030

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