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Weltweite Solidarität von und für Frauen

Friseurmeisterin Flora Emeder stammt selbst aus Nigeria, wo sie als Kind von ihrer Mutter das Zöpfeflechten lernte. Sie unterstützt das Weltgebetstags-Projekt mit einer Mütter-und-Töchter-Aktion.
Friseurmeisterin Flora Emeder stammt selbst aus Nigeria, wo sie als Kind von ihrer Mutter das Zöpfeflechten lernte. Sie unterstützt das Weltgebetstags-Projekt mit einer Mütter-und-Töchter-Aktion.

Friede, Gerechtigkeit und Würde für alle Mädchen und Frauen – darum bitten Christinnen und Christen am Weltgebetstag der Frauen (Freitag, 6. März). Das ökumenische Projekt verbindet Glaube, Hoffnung und grenzenlose Hilfsbereitschaft.

Thomas Manhart

Salzburg. Ein besonderer Weltgebetstag ist es heuer für die Salzburger Friseurmeisterin Flora Emeder, stammt doch die diesjährige Liturgie aus ihrem Geburtsland Nigeria – ebenso wie das Weltgebetstagsmotto „Kommt, lasst euch stärken!“ (in Anlehnung an Matthäus 11, 28–30). Es soll inspirieren, weltweit gemeinsam zu beten, ganz auf Gott zu vertrauen und darin die nötige Stärke und Hoffnung zu finden. „Ich bin schon seit meiner Kindheit sehr gläubig. Gott hat auch mir die Kraft gegeben, all das zu schaffen, was ich in meinem Leben erreicht habe“, sagt Emeder, die vor 19 Jahren nach Österreich kam und sich mit Flora‘s Hair Studio in der Stadt Salzburg erfolgreich selbstständig gemacht hat. „Ohne den Glauben an Gott hätte ich es nicht geschafft.“

Für viele Frauen in Nigeria ist jeder Tag ein Kampf ums Überleben.

In ihrer früheren Heimat lebt die Mehrheit der Bevölkerung nach wie vor in Armut. Deswegen zählt die Unterstützung von Frauen in Nigeria zu jenen 13 Hilfsprojekten in neun Ländern, denen heuer die Kollekte der Weltgebetstags-Gottesdienste in den heimischen Pfarren zugute kommt. „Es sind vor allem die Frauen, die in Nigeria die Last tragen. Für sie und ihre Familien ist jeder Tag ein Kampf ums Überleben, geprägt von harter Arbeit“, sagt WGT-Österreich-Vorstandsmitglied Tania Zawadil. Unterwegs auf gefährlichen Wegen, müssen sie Übergriffe und Hindernisse aller Art befürchten, darunter Verschleppungen durch die Terrormiliz Boko Haram.

 

Gebete und Solidarität

 

Ein nigerianisches Sprichwort sagt: „Der Schmerz von Einzelnen ist der Schmerz aller.“ In diesem Sinne sind sowohl die Spenden als auch die Gebete am Freitag, den 6. März,  ein starkes Zeichen der Solidarität. Und diese endet nicht mit dem Weltgebetstag, sondern findet in Salzburg zwei Wochen später eine Fortsetzung.

 

Zöpfeflechten am 20. März

 

„Wir laden nach dem offiziellen  Gebetstag auch am Freitag, den 20. März, noch einmal zu einer ökumenischen Liturgie im Geiste des Weltgebetstages ein: um 17 Uhr in der Christlichen Senioren-Wohngemeinschaft in Salzburg-Itzling in der Kirchenstraße 22“, freut sich kfb-Referentin Monica Ladinig auf Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Als generationenverbindendes „Vorprogramm“ und gesellige Brücke zum Nigeria-Schwerpunkt können sich Mütter und Töchter zuvor ab 15 Uhr in Flora‘s Hair Studio die Zöpfe flechten lassen. Anmeldung bei Monica Ladinig (im Bild unten mit Tochter Sophie) unter 0676/8746-7531. 

 

Mütter-und-Töchter-Aktion als Nachklang zum Weltgebetstag der Frauen.

 

 

Weltgebetstags-Spendenkonto für Projekte:
IBAN: AT73 2011 1822 5964 1200

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