Aktuelles E-Paper
Salzburg. Unter der Leitung von Pfarrer Vitaliy Mykytyn werden mit dem Erlös der jüngsten Spendenaktion Stromgeneratoren und Stromspeicher angekauft und in die Ukraine geliefert. Die Spenden wurden von „Pro Oriente“ Salzburg verdoppelt, sodass nun insgesamt 35.000 Euro für das Hilfsprojekt zur Verfügung stehen, wie die Salzburger Sektion der Stiftung mitteilte. Man wolle im Rahmen der Möglichkeiten rasch und unbürokratisch helfen, so der Finanzverantwortliche von „Pro Oriente“ Salzburg, Robert Luckmann. Der Vorsitzende der Sektion, Universitätsprofessor Dietmar Winkler, hielt fest: „Wir dürfen vor dem Leid der Menschen unsere Augen nicht verschließen.“
Kirchliche Einrichtungen spielen für die Versorgung der Bevölkerung in der Ukraine eine zentrale Rolle, indem sie Schutzräume und Wärmestuben bereitstellen und konkrete Überlebenshilfe leisten. „Dank unserer gewachsenen Netzwerke und persönlichen Partnerschaften vor Ort können wir schnell und gezielt Hilfe leisten“, so Pfarrer Mykytyn.
Aktuelles E-Paper