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Aschermittwoch: Kreuz „to go“ zunehmend beliebt

Das Aschenkreuz auf der Stirn der Gläubigen markiert den Beginn der Einkehrzeit. Die Asche dafür wird von verbrannten Palmen- oder Buchsbaumzweigen gewonnen, die am vorjährigen Palmsonntag gesegnet wurden.
Das Aschenkreuz auf der Stirn der Gläubigen markiert den Beginn der Einkehrzeit. Die Asche dafür wird von verbrannten Palmen- oder Buchsbaumzweigen gewonnen, die am vorjährigen Palmsonntag gesegnet wurden.

Angebote in Salzburg und Kufstein.

Thomas Manhart

Salzburg/Tirol. Ein Aschenkreuz nicht nur in der Kirche, sondern auch für Eilige – solch ein „Aschenkreuz to go“ gibt es zum diesjährigen Aschermittwoch wieder in elf österreichischen Städten, darunter Kufstein und Salzburg. „Damit wollen wir Menschen dazu einladen, am Weg von der oder zur Arbeit, Uni oder Schule kurz innezuhalten und das Kreuzzeichen als Symbol der Einkehr und Reinigung mitzunehmen“, sagt Dominik Elmer von der Erzdiözese Salzburg, Mitinitiator des verantwortlichen Netzwerks Citypastoral.

 

Zudem sei das „Aschenkreuz to go“ meist mit einem kurzen Gespräch verbunden, in dem auf den Beginn der Fastenzeit verwiesen wird. „Und auf den Mehrwert eines bewussten Lebens, auf das Mehr an Freiheit, wenn man sich in der Fastenzeit von etwas lösen kann“, sagt Elmer zum sozialdiakonalen Auftrag der Aktion: „An öffentlichen Plätzen können wir auch jene erreichen, die vielleicht im Alltagsstress auf den Beginn der Fastenzeit vergessen würden.“ Einige Menschen würden mittlerweile auch schon bewusst kommen, weil das „Aschenkreuz to go“ für sie aus beruflichen oder privaten Gründen besser in den Alltag integrierbar sei als ein Gottesdienst.  

 

teilnehmen

 

Orte und Termine in der Erzdiözese: 
Salzburg: Offener Himmel (Franziskanergasse 3), 9 bis 17 Uhr; Mirabellplatz, 10 bis 17 Uhr.

Kufstein: beim Kreisverkehr Inntalcenter, 16 bis 18 Uhr.    

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