Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Aktuelles
    • Weltkirche
      • Papst Leo XIV.
      • Papst Franziskus I.
    • Kirche in Österreich
    • Erzdiözese
      • 80 Jahre Rupertusblatt
        • Boten der Hoffnung
    • Forum Neues Leben
    • gott sei dank Magazin
  • Themen
    • Glaube & Kirche
      • Engelbert Kolland
      • Fastenserie
      • Mein Sonntag
      • Spirituelles
      • Serien
    • Menschen & Gesellschaft
      • Generationen: Familie, Kinder, Senioren
      • Gesellschaft & Soziales
      • Porträt
    • Kultur & Leben
      • Bildung
      • Kultur
      • Reisen & Pilgern
      • Gesundheit
      • Geschichte
  • Mein Sonntag
  • Mein Rupertusblatt
    • Leserservice
    • Vorteilsclub
  • AGBs
  • E-Paper
  • Abo
Wochenzeitung der Erzdiözese Salzburg
Topmenü:
  • E-Paper
  • Abo
Login
Suchen
hoher Kontrast
Hauptmenü:
  • Aktuelles
    • Weltkirche
      • Papst Leo XIV.
      • Papst Franziskus I.
    • Kirche in Österreich
    • Erzdiözese
      • 80 Jahre Rupertusblatt
        • Boten der Hoffnung
    • Forum Neues Leben
    • gott sei dank Magazin
  • Themen
    • Glaube & Kirche
      • Engelbert Kolland
      • Fastenserie
      • Mein Sonntag
      • Spirituelles
      • Serien
    • Menschen & Gesellschaft
      • Generationen: Familie, Kinder, Senioren
      • Gesellschaft & Soziales
      • Porträt
    • Kultur & Leben
      • Bildung
      • Kultur
      • Reisen & Pilgern
      • Gesundheit
      • Geschichte
  • Mein Sonntag
  • Mein Rupertusblatt
    • Leserservice
    • Vorteilsclub
  • AGBs
Hauptmenü anzeigen
Inhalt:

Gottesdienstformat „Sunday Soul“ wächst

Sonntag 17.30 Uhr: In Angath bildet regelmäßig Musik den roten Faden der Wort-Gottes-Feier. Ein zusätzliches Konzept, wie Kirche für junge Menschen funktionieren kann.

06 ganze Ausgabe als ePaper lesen
Daniela Pfennig
Redakteurin
daniela.pfennig@eds.at

Bei der Firmvorbereitung im Vorjahr stellte Mona Mráz, Pfarrassistentin in An-gath–Angerberg–Mariastein, den Firmlingen eine einfache Frage: Warum kommt ihr eigentlich nicht zu den Gottesdiensten?
„Dass der Sonntagvormittag bei Jugendlichen kein Thema ist, war mir klar. Dass aber auch der Samstagabend kein guter Zeitpunkt ist, überraschte mich“, erzählt sie. Entweder seien die Jugendlichen noch mit schulischen Aufgaben beschäftigt oder bereits mit den Vorbereitungen fürs Ausgehen. So entstand die Idee eines neuen Gottesdiensttermins: Sonntagabend – allerdings nicht wie gewohnt um 19, sondern bereits um 17.30 Uhr.

 


Thema vom Lied abgeleitet  

Viermal im Jahr studiert die junge Gruppe SAMAS eigens für dieses Gottesdienstformat ein Lied ein. Es bildet den roten Faden der Wort-Gottes-Feier. Beim jüngsten „Sunday Soul“ stand We are the World im Mittelpunkt.
„Davon ausgehend stellen wir uns Besinnungsfragen, die Impulse für das eigene Leben geben“, erklärt Mráz. Wir denken darüber nach, welchen Auftrag wir in dieser Welt haben, was wir beitragen können und im Gebet kommen wir mit Gott in Kontakt. Auch eine bewusst gestaltete Zeichenhandlung ist Teil des Gottesdienstes: Die Besucherinnen und Besucher können eine Kerze anzünden oder Weihrauch auflegen. „Man kommt in Bewegung und kann symbolisch etwas in der Kirche lassen oder mitnehmen“, so die Pfarrassistentin.
Das Feedback ist durchwegs positiv. Viele empfinden diese Stunde als Geschenk, manche sprechen sogar von einem „Kurzurlaub“. „Auch für mich sind diese Gottesdienste extrem motivierend und stärkend“, sagt Mona Mráz. Gut angenommen wird zudem der Austausch im Anschluss bei Getränken und Snacks.

 

Die Möglichkeit des Zusammenseins und Austauschs im Anschluss bei Snacks und alkoholfreien Getränken wird auch gut angenommen.

 

Mut zu neuen Wegen  

„In Scharen stürmen die Jungen die Kirche zwar nicht“, räumt die Initiatorin ein, „aber sie ist jedes Mal gut gefüllt – mit einem bunt gemischten Publikum.“ Sie ist überzeugt: Wer neue Gottesdienstformate ausprobieren möchte, sollte zuerst die Zielgruppe fragen, was sie braucht. „Ich hätte die Jugendlichen teilweise ganz anders eingeschätzt.“ Zudem brauche es einen langen Atem und die eigene Überzeugung: „Die Leute spüren, dass es echt ist – und dass ich nicht nur versuche, cool für die Jungen zu sein.“

Aktuelles E-Paper

Ausgabe 06|2026

Jetzt bestellen!


nach oben springen

WOCHENZEITUNG DER ERZDIÖZESE SALZBURG

Kapitelplatz 6/3

5020 Salzburg

 

Telefon: 0662/8047-2030

FAX: 0662/8047-52030

E-Mail: rupertusblatt@eds.at

Meldungen veröffentlichen! Zur Anmeldung
Jetzt abonnieren! Alle Artikel im Ressort
  • facebook
  • YouTube
  • instagram
  • LinkedIn
  • E-Paper
  • Abo
  • Kontakt
  • Werbung
  • Impressum
  • AGBs
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheitserklärung ↗
Katholische Kirche - Erzdiözese Salzburg
nach oben springen