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Ein Raum des Friedens für alle

Pfarrassistent Gerhard Schaidreiter (l.), Pfarrgemeinderat Daniel Dioso-Zoth (2. v. r.) und Künstler Gerhard Oberholzner (r.) sind stolz auf den neuen konfessionsübergreifenden Gebetsraum, der im Zuge des „Effata“-Projekts entstanden ist.
Pfarrassistent Gerhard Schaidreiter (l.), Pfarrgemeinderat Daniel Dioso-Zoth (2. v. r.) und Künstler Gerhard Oberholzner (r.) sind stolz auf den neuen konfessionsübergreifenden Gebetsraum, der im Zuge des „Effata“-Projekts entstanden ist.

Aus einer ehemaligen Totenkammer entstand ein offener Gebetsraum, der Menschen unabhängig von Konfession oder Religion willkommen heißt. 

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Daniela Pfennig
Redakteurin
daniela.pfennig@eds.at

Die Pfarrgemeinde Elixhausen setzte mit der Neugestaltung der alten Totenkammer ein bewusstes Zeichen für Offenheit, Frieden und Begegnung. Im Zuge der Innenrenovierung der Pfarrkirche wurde ein Ort mit schwieriger Geschichte neu gedacht: Die frühere Totenkammer an der Nordwestecke der Kirche, jahrzehntelang kaum genutzt und vielfach als bedrückend empfunden, verwandelte sich in einen lichtvollen Gebetsraum. Rund um die Uhr zugänglich, bietet er einen Platz, um innezuhalten, zu meditieren, zu beten oder einfach zur Ruhe zu kommen. „Dieser Ort soll als Raum wahrgenommen werden, der einlädt zu kommen und zu verweilen“, beschreibt Pfarrassistent Gerhard Schaidreiter die Intention der Projektverantwortlichen.

 

Kunst als Friedenssprache

Die künstlerische Gestaltung des Raumes stammt vom Elixhausener Keramikkünstler Gerhard Oberholzner. Mit viel Feingefühl verwandelte er den ehemaligen Funktionsraum in einen Ort der Geborgenheit. Im Zentrum steht eine Taube – Symbol für den Heiligen Geist und zugleich ein universelles Zeichen des Friedens. Die reduzierte Gestaltung verzichtet bewusst auf konfessionelle Festlegungen und eröffnet Raum für persönliche Zugänge zur Spiritualität. So ist eine stille Oase entstanden, die weit über kirchliche Grenzen hinaus wirkt.

 

Gebetsraum Elixhausen


Ort lebt durch die Menschen

Der konfessions- und religionsverbindende Gebetsraum ist das Ergebnis eines gemeinsamen Weges. Haupt- und Ehrenamtliche der Pfarrgemeinde arbeiteten eng mit dem Bundesdenkmalamt zusammen, viele Ideen wuchsen im Miteinander. „Besonders wichtig war uns, auch Kinder und Jugendliche einzubinden und ihnen zu ermöglichen, Kirche als gestaltbaren Raum zu erfahren“, betont Schaidreiter.
Heute wird der Gebetsraum rege genutzt. Menschen treten ein, zünden eine Kerze an, verweilen in Stille oder gönnen sich eine kurze Pause vom Alltag. Die Rückmeldungen seien durchwegs positiv, so der Pfarrassistent: „Der Raum wird als wohltuend und offen erlebt – unabhängig von Herkunft oder religiöser Prägung.“ Damit ist in Elix-hausen ein stiller Ort entstanden, der eine Kirche widerspiegelt, die zuhört, einlädt und Raum schenkt.

 

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