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„Trinke die Liebe des heiligen Johannes“

Dekan Bernhard Kopp (im Bild rechts) stand dem über die Diözesan- und Pfarrgrenzen hinweg gefeierten Gottesdienst vor. Er leitet das Dekanat Fügen-Jenbach in der Diözese Innsbruck.
Dekan Bernhard Kopp (im Bild rechts) stand dem über die Diözesan- und Pfarrgrenzen hinweg gefeierten Gottesdienst vor. Er leitet das Dekanat Fügen-Jenbach in der Diözese Innsbruck.

Das Johannesfest in Tirol soll daran erinnern, „vergiftete Momente“ durch die Liebe Christi zu überwinden.

 

Strass im Zillertal. Vor dem Jahreswechsel feierten in der Kirche Rotholz im Zillertal viele Gläubige vor Ort sowie Zuhörerinnen und Zuhörer über Radio Maria das traditionelle Johannesfest – inklusive Vesper, heiliger Messe und Johannesweinsegnung. Gemäß einem alten Brauch wird zum Fest des Apostels und Evangelisten Johannes (27. 12.) mit den Worten „Trinke die Liebe des hl. Johannes“ der Wein gesegnet. Gepflegt wird diese Tradition in Rotholz seit vielen Jahren von einer pfarrübergreifenden Gebetsinitiative im Grenzgebiet der beiden Diözesen Tirols, dem Johannesgebetskreis.

 

Der Hintergrund: Um einen Götzendiener zu bekehren, trank der heilige Johannes der Legende nach vergifteten Wein. Nachdem er das Kreuzzeichen über den Becher gemacht hatte, wurde das Gift in eine Natter verwandelt und er konnte unbeschadet trinken. Ein Zeichen der alles vorausgehenden Liebe Gottes, die jeden Einzelnen  zur Freundschaft mit ihm und den Mitmenschen einlädt. Schwierige oder wenn man so will „vergiftete Momente“ im Leben werden durch die Liebe Christi und durch eine lebendige Beziehung zu ihm überwunden.

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