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Sozialpreis geht an Frauenhilfe

Erstmalige Vergabe des Martha-Weiser-Preises.

Puch. Das Hilfswerk Salzburg und der Seebrunner Kreis haben kürzlich erstmals den Martha-Weiser- Sozialpreis ausgelobt. Mit der Vergabe alle zwei Jahre  sollen soziales Engagement und aktive Arbeit in Vereinen oder Sozialeinrichtungen sowie Einzelpersonen ausgezeichnet werden, die sich besonders für die Gesellschaft engagiert haben. Die Stifter haben entschieden, den ersten Martha-Weiser-Sozialpreis im Wege einer Jury-Direktvergabe an die Frauenhilfe Salzburg zu vergeben. Mit dieser Wahl würdigen sie die Tatsache, dass der Verein 1962 von der damaligen Stadträtin Martha Weiser ins Leben gerufen wurde. Die Auszeichnung versteht sich als sichtbares Bekenntnis zur Weiterführung ihres Engagements und ihrer sozialen Visionen.

 

Ein Auszug aus den Gründungsstatuten der Frauenhilfe Salzburg soll die Entscheidung unterstreichen: „Der Zweck des Vereins ist die Wahrnehmung der materiellen und seelischen Hilfe für überlastete und unschuldig in Not geratene Familien, alleinstehende Frauen und alte Menschen in Stadt und Land Salzburg. In allen schwierigen Lebenslagen soll der Verein Beistand und Hilfe leisten.“

 

Im Bild (von links) zur Verleihung und Übergabe des Martha-Weiser-Sozialpreises: Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf, Anna Doblhofer-Bachleitner (Vorstandsmitglied Seebrunner Kreis), Hilfswerk-Präsident Christian Struber, Gemeinderätin Monika Eibl (Frauenhilfe Salzburg),  Barbara Weiser (Enkelin von Martha Weiser) und Gemeinderätin Susanne Dittrich-Allerstorfer (Frauenhilfe).

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