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Erzbischof Franz Lackner dankt der aktuell an der Spitze des Seelsorgeamts stehenden Lucia Greiner für ihr langjähriges Wirken und ihren Einsatz. Im Sommer verabschiedet sich die versierte Theologin in den Ruhestand. „Schon seit Jahrzehnten war sie in der Erzdiözese in verschiedensten Bereichen aktiv und seit 2017 als Leiterin entscheidend für die zahlreichen Aufgaben und Projekte in der Seelsorge verantwortlich“, unterstreicht Erzbischof Lackner, der von einem „großen Danke und Vergelt‘s Gott“ sprach.
Greiners Nachfolger Martin Seidler ist Leiter des erzbischöflichen Büros und Sekretär von Erzbischof Franz Lackner. Das Seelsorgeamt gewinne mit ihm einen „sowohl umfassend gebildeten als auch philosophisch und theologisch in die Tiefe blickenden Leiter, dem Glaube und Pastoral zuinnerst Herzensanliegen sind“, so der Erzbischof.
Seidler bringe „beste Voraussetzungen mit, den Gründungsauftrag des Seelsorgeamts zusammen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weiterzuentwickeln: Bewährtes pflegen und Wege in die Zukunft erkunden und somit beizutragen, die in Gang befindliche gesellschaftliche Transformation zu reflektieren und aktiv mitzugestalten“, würdigte Seelsorgeamtsleiterin Greiner ihren Nachfolger.
Seidler ist seit 2014 in der Erzdiözese tätig und leitet seit 2018 das erzbischöfliche Büro. Der gebürtige Steirer studierte Theologie, Philosophie, Lehramt mit Psychologie in Graz und Salzburg und promovierte in Theologie. Ehrenamtlich ist er Pfarrgemeinderatsmitglied und Pfarrverbandsrat. Der dreifache Familienvater lebt in Mattsee. Er freue sich über die neue Aufgabe und die Zusammenarbeit mit allen Mitarbeitenden im Seelsorgeamt, erklärte Seidler. „Im Sinne unserer diözesanen Vision möchte ich mich ganz einbringen: Die Gottesfrage wachzuhalten und Gott und die Menschen in Berührung zu bringen.“
Seidler wird das Seelsorgeamt in einem Leitungsteam mit einem Stellvertreter und einer Stellvertreterin führen: Johannes Wiedecke und Birgit Esterbauer-Peiskammer. Wolfgang Müller steht dem Team beratend zur Seite.
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