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Christophorus-Sonntag für Dank und Solidarität

In Rumänien wurde bereits dieser Kühlwagen für die Lebensmittelbank mitfinanziert. Ein weiteres Fahrzeug soll nun folgen. Außerdem werden mit  der diesjährigen Spendenaktion Projekte in mehr als 50 Ländern unterstützt.
In Rumänien wurde bereits dieser Kühlwagen für die Lebensmittelbank mitfinanziert. Ein weiteres Fahrzeug soll nun folgen. Außerdem werden mit der diesjährigen Spendenaktion Projekte in mehr als 50 Ländern unterstützt.

Patron der Reisenden: Zum Fest des heiligen Christophorus am 27. Juli laden viele Pfarren zu Fahrzeugsegnungen sowie die Hilfsorganisation MIVA zur Unterstützung Benachteiligter ein.

29 ganze Ausgabe als ePaper lesen
Daniela Pfennig
Redakteurin
daniela.pfennig@eds.at

Rund um den Schutzpatron aller Reisenden, den heiligen Christophorus, finden am letzten Juli-Wochenende in ganz Österreich – wie beispielsweise in Dorfbeuern, Elsbethen und Salzburg-Itzling – Fahrzeugsegnungen in den Pfarren statt. Ob mit Kinderwagen, Dreirad, Scooter, Bobbycar, Trettraktor, Fahrrad oder Rollator, mit Auto, Motorrad, Traktor oder Feuerwehrfahrzeug – alle bekommen den Segen für unfallfreies Fahren und sicheres Nachhausekommen. Es ist auch der Tag zum Danke-Sagen für die eigene Möglichkeit, zu fahren und zu reisen.

 

Für Mobilität der Ärmsten

Am Christophorus-Sonntag, 27. Juli, steht auch die Mobilität für die Ärmsten der Welt im Mittelpunkt. Unter dem Motto „Einen ZehntelCent pro unfallfreiem Kilometer für ein MIVA-Fahrzeug“ bittet die österreichische MIVA, ein internationales katholisches Hilfswerk, bei der Christophorus-Aktion um Spenden und einen solidarischen Beitrag für die Benachteiligten in unserer Welt: „Während wir oft an zu viel Verkehr leiden, um unsere Ziele zu erreichen, fehlt es in den ärmsten Ländern an Mobilität“, zeigt Bernhard Bruckbauer von MIVA Austria auf.

 

Einen ZehntelCent pro unfallfreiem Kilometer für ein MIVA-Fahrzeug

Unter diesem Motto bittet die MIVA Christophorus-Aktion um Solidarität und  Spenden für Mobilitätsprojekte in benachteiligten Ländern.

 

Schwerpunkt Osteuropa

MIVA-Fahrzeuge sind bereits in mehr als 60 Ländern weltweit im Einsatz. Sie überwinden Distanzen, sichern Existenzen, ermöglichen Bildung, schenken Hoffnung und retten im Notfall Leben. Heuer steht Osteuropa im Fokus der Unterstützung. Beispielsweise wurde im rumänischen Temeswar vor fünf Jahren eine Lebensmittelbank gegründet. Diese holt Lebensmittel, die sonst weggeworfen werden müssten, von den Produzenten ab und liefert sie an Organisationen, die damit bedürftige Menschen unterstützen. „Ein großer Kühlwagen wurde schon mit MIVA-Unterstützung finanziert; jetzt soll die ,Food Bank‘ zusätzlich einen Pkw erhalten, um kleinere Transporte, Werbeeinsätze und logistische Aufgaben besser realisieren zu können“, berichtet Bruckbauer. Außerdem will MIVA mit einem Kleinbus die dortige Caritas für ihre Sozialküche unterstützen und in der Stadt Sathmar einen Kleinbus finanzieren, der Kinder und ältere Menschen zu den jeweiligen Betreuungseinrichtungen bringt.

 

 

wissenswert

  • Weltweite Projekte: Die MIVA arbeitet mit katholischen Diözesen zusammen. Sie ist für Geländewagen in Afrika, Asien und Lateinamerika bekannt und stellt weltweit Fahrzeuge für pastorale, soziale und medizinische Aufgaben zur Verfügung.
  • Infos zur Christophorus-Aktion, den Gottesdiensten am Christophorus-Sonntag sowie dem heiligen Christophorus finden Sie auf miva.at

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Ausgabe 35 |2025


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