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Laienbewegung feiert 75. Geburtstag

Die Legio Mariae (Legion Mariens) hat weltweit 2,2 Millionen Mitglieder. Zum Jubiläum wurde vergangenen Samstag ein Festgottesdienst in der Salzburger Basilika Maria Plain gefeiert.

Salzburg. Seit einem Dreivierteljahrhundert besteht in Österreich die 1921 in Irland von Frank Duff gegründete Legio Mariae (Legion Mariens). Heimische Vertreterinnen und Vertreter der weltweiten katholischen Laienorganisation feierten am vergangenen Wochenende in Maria Plain gemeinsam mit Erzbischof Franz Lackner ihr 75-Jahre-
Jubiläum. In Österreich ist der Beginn der Bewegung besonders mit dem Priester Friedrich Wessely verbunden, der sich 1949 mit 18 Personen zum ersten „Präsidium“ traf. Nicht einmal zwei Jahre nach ihrer Gründung hatte die Legion Mariens bereits in allen Diözesen in Österreich Fuß gefasst.

 

Starkes soziales Engagement

 

Charakteristisch für die Legion sind regionale Gruppen („Präsidien“), deren Mitglieder sich wöchentlich treffen und sich Pfarrern und Diözesanbischöfen für soziale Dienste zur Verfügung stellen. Je nach Bedarf geht es dabei besonders um direktes Ansprechen von Menschen. Sie begrüßen zum Beispiel Neuzugezogene, treten in Kontakt mit Ausgetretenen oder Kirchenbeitragssäumigen, laden zu Gottesdiensten ein, gehen in Pflegeheime, Krankenhäuser und Haftanstalten, führen Glaubensgespräche oder leiten Gruppen für Kinder und Jugendliche. Überpfarrliche Präsidien betreuen spezielle Gruppen wie Prostituierte, Obdachlose, Drogensüchtige, Aidskranke, Häftlinge und Haftentlassene.

 

Spezielle Österreich-Projekte

 

Zu den Tätigkeitsschwerpunkten der österreichischen Legion Mariens gehörten im Laufe der Jahrzehnte unter anderem das Pilgerapostolat in Mariazell sowie ab 1958 die Veranstaltung von „Patrizierrunden“, die laut Referentin Regina Perner 1995 mit landesweit 175 solcher regelmäßigen Treffen ihren Höchststand verzeichneten. Das jährliche Kurs- und Austauschformat „Sommerschule“ für Jugendliche in Maria Roggendorf begann 1977, die „Winterschule“ für Erwachsene 1991. Ab 1965 gab es „Legionäre auf Wanderschaft“, die sich ein bis zwei Wochen ganz einem Missionsprojekt widmeten.

 

Die Legion Mariens ist heute weltweit vertreten und hat nach eigenen Angaben etwa 2,2 Millionen aktive „Legionäre“ und 10 Millionen „Hilfslegionäre“, die die Tätigkeiten durch ihr Gebet unterstützen. Seit 1998 läuft in der Erzdiözese Dublin der Seligsprechungsprozess für Gründer Frank Duff.   

 

kap

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