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Zillertaler kfb Pilgerwanderung nach Maria Larch

Dein Weg und deine Geschichte! Tiefgrüne Wälder, sattgrüne Wiesen, im Hintergrund die Gipfel des Karwendelgebirges – eine Landschaft wie gemalt von Alfons Walde.

Tania Zawadil, kfb Regionalstelle Wörgl
tania.zawadil@eds.at

Mittendrin die kleine Gemeinde Terfens mit der prächtigen Pfarrkirche, die uns im Inneren nicht nur mit ihren Fresken zur Weihnachtsgeschichte sehr beeindruckte. Sie ist der heiligen Juliana geweiht und für uns Frauen der zentral gelegene Treff- und Ausgangspunkt der Zillertaler Pilgerwanderung 2025.

 

Es sind liebgewonnene Auszeiten vom Alltag, die kfb-Frau Angelika Schellhorn schon seit sehr vielen Jahren als Tagestouren organisiert. Mit ihr zusammen pilgern wir quasi vor der „eigenen Haustür“, was sich zeitlich und terminlich sehr gut (ein) planen lässt. Ziele waren und sind immer Orte, die zum Staunen, Verweilen, zum Innenhalten einladen – in spiritueller, aber auch kultureller Hinsicht. Ein Weg der Besinnung und der Begegnung wie der Besinnungsweg, der in leichten Schwüngen hinauf zum Wallfahrtsort Maria Larch mit seiner berühmten Heilquelle mit dem rechtsdrehenden Wasser führte.

 

Themenweg mit Skulpturen

 

Die entlang des Pfades auf fünf Findlingen thronenden Skulpturen trugen alle stolz ihre Botschaften in die Welt: Sie hießen „Auferstehen, Platz haben, Geist empfangen, Aufgenommen werden und Vollendet werden“. Bischof Reinhold Stecher hatte dereinst die Idee zu diesem Themenweg. Und wie es der glückliche Zufall so wollte, lief uns der Künstler der ersten Skulptur „Auferstehen“ Urban Unger durch meine Bitte um ein Gruppenfoto mit „einer hinreißenden Geschichte“ über seine Christusfigur und die Entstehungsgeschichte in die Hände. Auch erfuhren wir, dass der Weg den Vorbeikommenden von der ursprünglichen Intension her Hoffnung und Zuversicht spenden soll. Ziemlich passend für einen Fußweg hinauf zu einem Marien Wallfahrtsort!

 

Angeleitet von Angelikas Impulsen nahmen wir uns dann die Zeit, alle Skulpturen näher zu betrachten und natürlich darüber zu reflektieren, denn das ist schließlich der Unterschied zwischen Pilgern und Wandern! Wir erkannten dabei so einiges, zum Beispiel, dass Hoffnung kein Gefühl sei, sondern eine Haltung, eine Art zu denken. Wir alle hätten es zudem in der Hand „Hoffnung zu denken“. Dafür müssten wir „nur“ in Bewegung bleiben, Neues wagen und oft ausgetretene (Lebens-) Pfade verlassen. Auch die weiteren Programmpunkte der Pilgerwanderung ließen unsere Herzen höherschlagen und machten diesen Tag zu etwas ganz Besonderem: Die schöne Andacht im Marienheiligtum, deren Geschichte auf das 17. Jahrhundert und eine fromme Bäuerin zurückging, der kühle Trunk aus der Heilquelle, atemberaubende Ausblicke, viel Natur, sehr gute Gespräche, auch mit einem Schlossherrn, die Gemeinschaft und die gemütliche Einkehr.

 

Pilgerwege sind Lebenswege

 

Am Ende wurde uns klar: Pilgerwege sind Lebenswege und umgekehrt und die Hoffnung bewegt uns. Deshalb machen wir uns in der kfb so gerne mit Angelika Schellhorn – übrigens seit letzter Woche auch eine Botin der Hoffnung des Rupertusblattes – und anderen auf den Weg! Und wann du?


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