Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Aktuelles
    • Erzdiözese
      • 80 Jahre Rupertusblatt
        • Boten der Hoffnung
    • Kirche in Österreich
    • Weltkirche
      • Papst Leo XIV.
      • Papst Franziskus I.
    • gott sei dank Magazin
    • Forum Neues Leben
  • Themen
    • Glaube & Kirche
      • Fastenserie
      • Mein Sonntag
      • Spirituelles
      • Serien
    • Menschen & Gesellschaft
      • Generationen: Familie, Kinder, Senioren
      • Gesellschaft & Soziales
      • Porträt
    • Kultur & Leben
      • Bildung
      • Kultur
      • Reisen & Pilgern
      • Gesundheit
      • Geschichte
  • Mein Sonntag
  • Mein Rupertusblatt
    • Leserservice
    • Vorteilsclub
  • E-Paper
  • Abo
Wochenzeitung der Erzdiözese Salzburg
Topmenü:
  • E-Paper
  • Abo
Login
Suchen
hoher Kontrast
Hauptmenü:
  • Aktuelles
    • Erzdiözese
      • 80 Jahre Rupertusblatt
        • Boten der Hoffnung
    • Kirche in Österreich
    • Weltkirche
      • Papst Leo XIV.
      • Papst Franziskus I.
    • gott sei dank Magazin
    • Forum Neues Leben
  • Themen
    • Glaube & Kirche
      • Fastenserie
      • Mein Sonntag
      • Spirituelles
      • Serien
    • Menschen & Gesellschaft
      • Generationen: Familie, Kinder, Senioren
      • Gesellschaft & Soziales
      • Porträt
    • Kultur & Leben
      • Bildung
      • Kultur
      • Reisen & Pilgern
      • Gesundheit
      • Geschichte
  • Mein Sonntag
  • Mein Rupertusblatt
    • Leserservice
    • Vorteilsclub
Hauptmenü anzeigen
Inhalt:

Sommer in der Katholischen Frauenbewegung Österreichs

Gute Reise: Südtirol – von Maria Magdalena zu Sisi „Gute Reise!“ – dieser Wunsch begleitete 187 Frauen aus ganz Österreich, die Anfang August nach Südtirol aufbrachen. Sechs Tage lang verband die kfbö Glauben, Gemeinschaft, Spiritualität, Kultur und Natur. Unter dem Leitgedanken „Auf den Spuren der heiligen Maria Magdalena“ führte die Reise zu den Klöstern Säben und Neustift, nach Brixen und Bozen sowie nach Meran, wo auch die Spuren von Kaiserin Sisi lebendig wurden.

Tania Zawadil, kfb Regionalstelle Wörgl
tania.zawadil@eds.at

Südtirol präsentierte sich bei Kaiserwetter als eindrucksvoller Kultur- und Naturraum zwischen majestätischen Gipfeln und weitem Horizont. Kirchen und Kapellen begegnen Reisenden hier auf Schritt und Tritt – im Tal ebenso wie am Berg. Sie prägen das Land und erzählen von einer Geschichte, in der Glaube, Kunst und Alltag eng miteinander verbunden sind. Auch die einzigartige Südtiroler Kulinarik gehört zu dieser besonderen Lebenswelt. Besonders eindrücklich wurde diese Verbindung in Brixen, Bozen und Meran. Die Kunst erwies sich dabei als stille Erzählerin: Sie bewahrt die Spuren der Vergangenheit, trägt die Schönheit vergangener Zeiten in sich und lässt Geschichte bis heute berührbar werden. In Meran begegneten die Reisenden zudem der Welt rund um Kaiserin Sisi – einer Frau, deren Leben von öffentlicher Verantwortung ebenso geprägt war wie von persönlicher Sehnsucht nach Freiheit. Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch der Gärten von Schloss Trauttmansdorff, wo Sisi während ihrer Aufenthalte in Meran einst auf Erholung und neue Kraft hoffte. Im Mittelpunkt aber blieb die heilige Maria Magdalena. In den Evangelien begegnet sie als Jüngerin Jesu und als erste Zeugin seiner Auferstehung. Jesus beauftragte sie, die frohe Botschaft weiterzutragen. Als „Apostelin der Apostel“ steht sie für eine Frau, die ihrer Wahrnehmung vertraute, ihre Stimme erhob und verkündete: „Ich habe den Herrn gesehen!“ Die Reise machte deutlich: Maria Magdalena ist keine Gestalt aus ferner Vergangenheit und auch keine „Sünderin“, sondern eine mutige Frau mit eigener Stimme. In Magdalenenkirchen, bei liturgischen Feiern, Wanderungen, spirituellen Impulsen und im fulminanten Gastvortrag von Professorin Maria Theresia Ploner wurde ihre wahre Geschichte lebendig. Besonders berührten das Einfrauen-Theaterstück von Bianca Farthofer, deren Darstellung mit Standing Ovations gefeiert wurde und die täglichen Frauenliturgien an ganz besonderen Orten! Stop – Look – Go Vielleicht lässt sich die Haltung dieser kfbö-Reise mit drei einfachen Worten beschreiben: Stop – Look – Go. Stop: innehalten, Atem holen und die eigenen Grenzen wahrnehmen. Look: aufmerksam hinschauen – auf sich selbst, auf andere Menschen, auf die Schönheit der Natur, auf Gottes Spuren im eigenen Leben, auf Heilige, die stärken. Go: gestärkt weitergehen, Verantwortung übernehmen und das Erkannte im Alltag wirksam werden lassen. Viele Angebote der Katholischen Frauenbewegung zielen genau in diese Richtung. Sie vermitteln Werte, die gerade heute wieder hoch im Kurs stehen: Gemeinschaft, Zusammenhalt, Widerstandsfähigkeit, Dankbarkeit für die Wunder der Natur, Spiritualität und Glauben. Fazit: Maria Magdalenas Mut, Treue und Hoffnung inspirieren bis heute. Gemeinsames Beten, Singen, Feiern und Austauschen machten die Reise zu einer tiefen Erfahrung von Frauengemeinschaft. Die Eindrücke aus Kirchen, Klöstern, Städten und Landschaften werden viele Teilnehmerinnen noch lange begleiten. Der Sommer 2026 führte die Katholische Frauenbewegung Österreichs somit auf besondere Wege: zunächst nach Linz zur Sommerstudientagung (SOST 26) und anschließend nach Südtirol auf die Spuren der Heiligen Maria Magdalena. Zwei Reisen mit unterschiedlichen Schwerpunkten, aber einer gemeinsamen Mitte: Frauen, Glaube, Spiritualität, Gemeinschaft und die Frage, was Menschen stärkt. Die Antwort gibt die kfbö mit ihrem vielfältigen Engagement jeden Tag: Gemeinschaft, die trägt, Spiritualität, die nährt, und Frauen, die gemeinsam Zukunft gestalten. (c) Tania Zawadil - Erinnerungsbild der Reisegruppe der kfb Salzburg


nach oben springen

WOCHENZEITUNG DER ERZDIÖZESE SALZBURG

Kapitelplatz 6/3

5020 Salzburg

 

Telefon: 0662/8047-2030

FAX: 0662/8047-52030

E-Mail: rupertusblatt@eds.at

Meldungen veröffentlichen! Zur Anmeldung
Jetzt abonnieren! Alle Artikel im Ressort
  • facebook
  • YouTube
  • instagram
  • LinkedIn
  • E-Paper
  • Abo
  • Kontakt
  • Werbung
  • Impressum
  • AGBs
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheitserklärung ↗
Katholische Kirche - Erzdiözese Salzburg
nach oben springen